Nägel mit Köpfen
Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Jeder Ansatz zu Verhandlungen zwischen Rußland und den Verbrechern im Westen, die bisher Vereinbarungen brachen und nie die Absicht hatten, diese umzusetzen, krankt an dem Mangel an Vertrauen. Wenn nicht davon ausgegangen werden kann, daß Abmachungen eingehalten werden, verlieren sie ihren Sinn (vgl. Osterweiterung der NATO, Minsker Vertrag als pars pro toto).
Daher bleibt nur die Entscheidung auf dem Schlachtfeld, die vollendete Tatsachen schafft.
Dabei kommt dem Faktor der Nachhaltigkeit entscheidende Bedeutung zu. Das Ergebnis darf kein erneutes Aufflammen des Konfliktes zulassen.
Solange die polnischen Bastarde nicht definitiv und für immer eliminiert sind, ist das Ziel nicht erreicht. Mit ihrer Annexion ukrainischer Gebiete erhielte Rußland eine feindliche Nachbarschaft jenseits seiner unmittelbaren Grenzen und ein bedrohliches Aufmarschgebiet der Nordatlantischen Terrororganisation.
Stalin hatte kein Recht, fremdes Territorium (die deutschen Gebiete Schlesien und Pommern) zu „verschenken“. Zudem können Schenkungen wegen erwiesenen Undankes widerrufen werden.
Wenn Rußland die polnische Pest nicht ausrottet, ist die Saat für neues Unheil bereits ausgesät. Daher ist es unabdingbar, dieses bösartige Krebsgeschwür im Zentrum Europas zu entfernen, damit es nicht erneut metastasiert..
Anlage 1
RT-DE
vom 22. Juli 2023
Drei Szenarien: Wie die Ukraine nach dem Ende der speziellen Militäroperation aussehen könnte
Das Kiewer Regime hat drei Szenarien einer Beendigung des militärischen Konflikts zwischen Russland und der Ukraine entworfen. Eines davon erscheint ganz utopisch, während die anderen beiden etwas realistischer aussehen. Für Russland ist nur ein Szenario erstrebenswert.
von Geworg Mirsajan
Die Spezialoperation in der Ukraine dauert seit knapp anderthalb Jahren. Berichte sind voll von Einzelheiten der Kämpfe, Telegramkanäle diskutieren über erfolgreiche und nicht erfolgreiche Operationen. Und nur wenige versuchen, Möglichkeiten einer Beendigung des Konflikts vorherzusagen. Auf den ersten Blick scheinen solche Prognosen keinen Sinn zu haben. Gegenwärtig ist kein Ende des Konflikts abzusehen. Das Kiewer Regime verweigert Verhandlungen, und laut dem US-Präsidenten Biden sei der Westen bereit, das Kiewer Regime unbefristet zu unterstützen, während russische Amtsträger einräumen, dass die Ziele der speziellen Militäroperation gegenwärtig nur auf militärischem Wege zu erreichen seien.
Andererseits kann die Militäroperation unabhängig von ihrer Dauer nur auf wenigen Wegen zu einem Ende geführt werden. Im Grunde sind es drei Hauptszenarien. Insbesondere hat sie jüngst auch der Berater des ukrainischen Präsidialamts Michail Podoljak benannt – natürlich in seiner eigenen Interpretation.
Erstes Szenario – Militärischer Sieg der Ukraine
Das erste Szenario, das Podoljak als "positiv" für Kiew bezeichnet, ist nicht nur ein Sieg über Russland, sondern auch eine nachfolgend dauerhafte "Dominanz der Ukraine in der Region". Nach Podoljaks Meinung werde die "siegreiche Ukraine" über eine modernisierte und effektive Armee sowie über feste "partnerschaftliche Verbindungen" verfügen.
Zahlreiche Experten vermuten dennoch, dass ein Sieg der Ukraine und des kollektiven Westens über Russland allein schon deshalb unmöglich sei, weil er für sie schlicht selbstmörderisch wäre.
"Die Ukraine kann allein deshalb nicht siegen, weil die USA und die EU ihre Rüstungsindustrie nicht auf Kriegsproduktion umgestellt haben. Das erlaubt ihnen nicht, das ukrainische Militär in dem für die Offensive notwendigen Umfang zu bewaffnen. Auch das Potential des ukrainischen Militärs selbst ist ernsthaft angeschlagen, und die NATO-Staaten haben keine Absicht, direkt gegen Russland zu kämpfen", erklärte Iwan Lisan, der Leiter des analytischen Büros des Projekts SONAR-2050, gegenüber der Zeitung Wsgljad.
Denn alle verstehen sehr gut, dass eine direkte Kriegsbeteiligung in Form eines Truppeneinmarschs in die Ukraine die Provokation eines Atomkriegs bedeuten würde. Sollte sich Russland aus irgendwelchen Gründen am Rande einer militärischen Niederlage wiederfinden, erlaubt seine Nukleardoktrin einen Einsatz von Atomwaffen.
Doch selbst ohne den nuklearen Faktor kann von einer Dominanz des Kiewer Regimes in der Region keine Rede sein. Die Ukraine ist ein klassischer "gescheiterter Staat". Ein solcher Staat ist nicht in der Lage, Stärke zu projizieren. Die Ukraine ist, wie Ungarns Ministerpräsident Orbán erklärte, ein Land, das seiner Souveränität gänzlich beraubt wurde.
"Das ukrainische Staatsprojekt geriet in eine Sackgasse noch im Jahr 2014, als Kiew unter eine auswärtige Verwaltung übergegangen war. Die Gegner der Kiewer Faschisten auf der Krim, in Donezk und in Lugansk sahen einen Ausweg ausschließlich in einer Integration mit Russland. Referenden in den Gebieten Cherson und Saporoschje zeigten eine ähnliche Position ihrer Bewohner auf", erklärte der Leiter des Eurasischen analytischen Clubs Nikita Mendkowitsch gegenüber der Zeitung Wsgljad.
Wenn also jemand im Fall einer hypothetischen Niederlage Russlands Osteuropa dominieren wird, so ist es Polen. Der Ukraine würde dabei die Rolle eines Dieners zukommen. Diese Rolle nahm die russischsprachige Bevölkerung der heutigen Ukraine auch unter Polen bis zum 17. Jahrhundert ein und wurde davon nur durch das erstarkende Moskau gerettet.
Zweites Szenario – Militärischer Sieg Russlands
Das zweite Szenario von Podoljak ist eine militärische Niederlage der Ukraine und ihre nachfolgende Vernichtung. "Wir werden allmählich verschwinden – innerhalb von einem [Jahr], drei, fünf oder sechs Jahren", sagte der ukrainische Beamte. Dieser seiner Interpretation stimmten die meisten Experten zu.
"Die Ukraine wird nicht morgen oder übermorgen verschwinden – allein deshalb, weil die russischen Streitkräfte bisher keine Millionenstädte stürmen können und keine totale Mobilmachung planen, um eine kritische Masse an Personal zu sammeln, ohne die eine Befreiung des ukrainischen Gebiets in ein bis zwei Jahren unmöglich ist. Eine solche Mobilmachung hält unsere politische Führung wegen kolossalen Aufwands für inakzeptabel. Diese Aufwände beinhalten wirtschaftliche Probleme, den Umschwung der gesellschaftlichen Stimmung, doch hauptsächlich den mehrfachen Zuwachs der Zahl an Gefallenen", erklärte Iwan Lisan. Gerade deswegen könne sich die spezielle Militäroperation in die Länge ziehen. Die russischen Streitkräfte werden von Stadt zu Stadt in einem Tempo ziehen, das eine Minimierung der Personalverluste ermöglicht. Und schließlich werden sie das ganze Gebiet besetzen, das heute der ukrainische Staat einnimmt.
"Offensichtlich werden im Zuge des Zusammenbruchs des Kiewer Regimes immer mehr Regionen aus der Ukraine austreten und sich entweder Russland anschließen oder in Form neuer unabhängiger Staaten unter Kontrolle der russischen Armee bestehen", meint Nikita Mendkowitsch. "Einfacher gesprochen, wird die Ukraine wie ein Elefant portionsweise aufgegessen, denn Moskau geht davon aus, dass die Zeit für Russland spielt", fügte Iwan Lisan hinzu.
Von Vorteil für Russland werden einerseits die Kürzung der Finanzierung des ukrainischen Militärs und die Verringerung des Umfangs der gelieferten Waffen sowie andererseits die Erschöpfung des Mobilmachungspotentials des Kiewer Regimes sein. Andererseits steigerte die russische Industrie bereits beträchtlich die Rüstungsproduktion, und die russische Gesellschaft unterstützt die Spezialoperation immer mehr. Ihr wird die Unmöglichkeit eines nachbarschaftlichen Zusammenlebens mit einem Regime bewusst, das nuklearen Terrorismus betreibt und an der Vernichtung alles Russischen Geld verdient. "Im Grunde müssen wir wählen zwischen einem Überleben Russlands und des russischen und des ukrainischen Volks – oder einem Überleben des Kiewer Marionettenregimes und einer Verwandlung Russlands wie auch der Ukraine in eine Kolonie der USA", sagte Nikita Mendkowitsch.
Drittes Szenario – Fixierung eines Status Quo nach Verhandlungen
Schließlich sei das dritte Szenario laut Podoljak ein "Mittelweg", nämlich eine Einstellung der Kampfhandlungen entweder durch die Schaffung einer Demarkationslinie und eines Einfrierens des Konflikts oder durch irgendeinen Kompromiss nach dem Muster der Minsker Abkommen. Nach Podoljaks Meinung werde die Ukraine in diesem Fall "etwas langsamer" verschwinden.
"Das dritte Szenario ist eine Fortsetzung der Agonie, ein langsamer Selbstmord des Landes mit dem gleichen Ergebnis wie beim zweiten Szenario. Eine Niederlage der Ukraine und ein Aufhören ihrer Existenz als Staat ist eine Frage der Zeit", erklärte gegenüber der Zeitung Wsgljad der politische Kommentator der Rundfunkgesellschaft Krim Sergei Wesselowski. Und dies wiederum deshalb, weil die Ukraine als eigenständiger Staat inzwischen nicht mehr überlebensfähig ist. Bestenfalls bleibt dem Westen übrig, sie weiterhin mit Waffen aufzupumpen und eine auswärtige Verwaltung einzuführen, damit dieses antirussische Aufmarschgebiet möglichst lange weiter existiert. All das natürlich ohne Wladimir Selenskij.
"Für Selenskijs Regime wird ein Waffenstillstand eine scharfe innenpolitische Krise einleiten, die Neuwahlen und einen Machtverlust nach sich ziehen wird", sagte Iwan Lisan.
Doch auch für Moskau ist dieses dritte Szenario nicht besonders interessant. Nicht nur, weil ein neues "Minsker Abkommen" einen weiteren Bruch von eingegangenen Verpflichtungen und weiteren ständigen Beschuss des russischen Territoriums durch die Ukraine bedeuten würde. Was ist der Sinn eines Einfrierens, wenn die Möglichkeit eines vollständigen Sieges besteht?
Ja, theoretisch bleibt die Möglichkeit eines Sieges ohne weitere Kampfhandlungen, auf Grundlage von Verhandlungen übrig. Eine Fixierung der gegenwärtigen Bedingungen von Moskau, nämlich die Aufrechterhaltung der zu Russland beigetretenen Gebiete und die Anerkennung der neuen politischen Realitäten durch Kiew. Das würde Frieden bedeuten. Und zu einem solchen Frieden könnte das Kiewer Regime den erschöpften und von der Ukraine ermüdeten Westen zwingen.
Ein Fenster für einen Frieden zu Moskaus Bedingungen (Entnazifizierung, Demilitarisierung und Befreiung der russischen Gebiete von ukrainischer Besatzung) kann sich in etwa anderthalb Jahren öffnen, wenn Trump die US-Präsidentschaftswahlen gewinnen würde. Trump beabsichtigt, alle Kräfte der Außenpolitik der USA auf einer Eindämmung Chinas zu konzentrieren. Doch ist auch ein solches Szenario unwahrscheinlich – wegen des fehlenden Vertrauens zwischen Moskau und Washington.
Übersetzt aus dem Russischen und zuerst erschienen bei Wsgljad.
Geworg Mirsajan ist außerordentlicher Professor an der Finanzuniversität der Regierung der Russischen Föderation, Politikwissenschaftler und eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens. Geboren wurde er 1984 in Taschkent. Er machte seinen Abschluss an der Staatlichen Universität in Kuban und promovierte in Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt USA. Er war von 2005 bis 2016 Forscher am Institut für die Vereinigten Staaten und Kanada an der Russischen Akademie der Wissenschaften.
https://rtde.site/meinung/175646-wie-ukraine-nach-ende-speziellen/
Anlage 2
RT-DE
vom 21. Juli 2023
Putin: Polen erhebt Anspruch auf Teile der Ukraine.
Der Westen sei enttäuscht von Kiews geplanter Gegenoffensive, die keine Ergebnisse erzielt habe, sagte Wladimir Putin. Die ukrainische Armee habe enorme Verluste erlitten. Indes sei Polen an Gebieten im Westen der Ukraine interessiert.
Der russische Präsident Wladimir Putin sagte am Freitag bei einem Treffen mit den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrats, der Westen sei offensichtlich enttäuscht von der ukrainischen Gegenoffensive, die keine Ergebnisse gebracht habe. Weder die kolossalen Ressourcen noch die Waffenlieferungen noch die Entsendung Tausender ausländischer Söldner und Berater hätten der Ukraine geholfen. Ihm zufolge sieht die ganze Welt zu, wie "die gepriesene westliche, angeblich unverwundbare Ausrüstung" brenne. Zudem habe die ukrainische Armee "durch selbstmörderische Angriffe enorme Verluste erlitten". Er sprach von Zehntausenden von Soldaten. Gleichzeitig werde es für Kiew immer schwieriger, neue Kämpfer zu mobilisieren, so Putin: "Trotz der ständigen Razzien und der unaufhörlichen Wellen der totalen Mobilisierung in ukrainischen Städten und Dörfern wird es für das derzeitige Regime immer schwieriger, neue Einheiten an die Front zu schicken. Die Mobilisierungsressourcen des Landes sind erschöpft."
Putin betonte, es seien die USA, die die Position Europas schwächen und den Ukraine-Konflikt in die Länge ziehen. "Ob eine solche Politik den wahren, grundlegenden Interessen des US-amerikanischen Volkes entspricht, ist eine große Frage, eine rhetorische Frage, das sollen sie selbst entscheiden", fügte er hinzu.
"Die Menschen in der Ukraine stellen sich zunehmend eine berechtigte Frage: wofür, für wessen egoistische Interessen ihre Verwandten und Freunde getötet werden. Langsam, aber sicher kommt die Ernüchterung", so der Staatschef weiter. In diesem Zusammenhang ändere sich auch die öffentliche Meinung in Europa.
Er betonte, dass die Politiker einiger osteuropäischer Staaten sich inzwischen an ukrainischen Gebieten bereichern wollen. Die polnische Führung habe vor, unter dem Deckmantel der NATO eine Koalition zu bilden und in den Konflikt einzugreifen, um jenes Gebiet zurückzuerobern, das sie für ihr historisches Gebiet halte. "Es liegt auf der Hand, dass polnische Söldner, wenn sie in Lwow oder anderen ukrainischen Gebieten einmarschieren, dort für immer bleiben werden", betonte Putin. Er wies den Chef des Auslandsgeheimdienstes SWR Sergei Naryschkin an, die Pläne Polens bezüglich der Ukraine zu verfolgen.
"Die westlichen Gebiete des heutigen Polen waren ein Geschenk Stalins an die Polen, haben unsere Freunde in Warschau das vergessen? Wir werden sie daran erinnern", warnte Putin. Warschau hat sich noch nicht dazu geäußert.
https://rtde.site/russland/175859-putin-polen-erhebt-anspruch-auf-teile-der-ukraine/
Anlage 3
RT-DE
vom 21. Juli 2023
Russlands Auslandsgeheimdienst: Polen erwägt Truppenstationierung in der Westukraine.
Die polnische Staatsführung zieht nach Angaben von Sergei Naryschkin, dem Chef des russischen Nachrichtendienstes SWR, die Möglichkeit in Betracht, die Kontrolle über die westukrainischen Gebiete zu übernehmen, mit dem Ziel, ihr Militär dorthin abzukommandieren.
Der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR Sergei Naryschkin hat der Regierung in Warschau Pläne unterstellt, westliche Gebiete der Ukraine unter ihre Kontrolle bringen zu wollen. Dies gab er bei einem Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit den ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrats bekannt. Dabei verwies Naryschkin auf Informationen, die seiner Behörde vorlägen. In Warschau komme man demnach allmählich zu der Erkenntnis, dass es keinerlei westliche Hilfe ermöglichen werde, die von Kiew erklärten Ziele im Ukraine-Konflikt zu erreichen. Darüber hinaus werde es in Polen immer klarer, dass "die Frage einer Niederlage der Ukraine nur eine Frage der Zeit ist". Hierfür zitiert die Nachrichtenagentur TASS den Beamten wörtlich: "In diesem Zusammenhang verstärkt die polnische Führung ihre Bereitschaft, die westlichen Territorien der Ukraine, die westlichen Gebiete unter eigene Kontrolle zu bringen, wofür sie dort ihre Truppen stationieren will."
Ein solcher Schritt gelte als eine der Optionen, sagte Naryschkin. Diese Option solle als eine Erfüllung von Verpflichtungen im Rahmen der polnisch-litauisch-ukrainischen Sicherheitsinitiative, des sogenannten Lubliner Dreiecks, formalisiert werden. Es sei außerdem geplant, eine unter der Schirmherrschaft des Lubliner Dreiecks agierende militärische Brigade deutlich aufzustocken. Weiter betonte der SWR-Chef: "Es scheint uns so, dass diese ziemlich gefährlichen Pläne der polnischen Führung genau beobachtet werden sollten."
Bereits im vergangenen Jahr hatte der russische Auslandsgeheimdienst vorausgesagt, die polnische Staatsführung sei dabei, Vorbereitungen für die Annexion der westukrainischen Gebiete zu intensivieren. Dazu sollen angeblich die Gebiete Lwow, Iwano-Frankowsk und ein wesentlicher Teil des Gebietes Ternopol gehören. Der SWR verfüge über Informationen, dass Polens Präsident Duda die zuständigen Behörden angewiesen habe, möglichst schnell eine offizielle Begründung für die polnischen Ansprüche auf Gebiete in der Westukraine vorzubereiten, hieß es im Herbst 2022. Diese Ansprüche sollten als eine "Initiative von unten" dargestellt werden.
Ausgangspunkt einer entsprechenden Archivrecherche sei das Massaker in Wolhynien 1943, bei dem ukrainische Nationalisten Zehntausende polnischer Zivilisten getötet hatten. Zu diesem Zweck plane die polnische Regierung, in den entsprechenden ukrainischen Gebieten Referenden über einen möglichen Beitritt zu Polen abzuhalten. Als eine Art "Versuchsballon" hätten polnische Geheimdienste Informationen über die angebliche Vorbereitung einer Volksabstimmung im Gebiet Lwow an ukrainische Medien weitergeleitet, teilte der SWR damals mit. Dann sollten die Reaktionen prominenter regionaler Akteure und einfacher Bürger beobachtet und analysiert werden.
https://rtde.site/europa/175867-russlands-auslandsgeheimdienst-polen-erwaegt-truppenstationierung/